Da ich in einer eher ländlichen Gegend wohne, lief das Fotographieren hauptsächlich uaf Blumen und Felder hinaus.
Montag, 8. Dezember 2014
Am Straßenrand
Wie ich in der Novemberplanung bereits erwähnt habe, bin ich ein wenig herumgelaufen und habe am Straßenrand einige Fotos gemacht. Denn ich bin der Meinung, dass die Menschen wenn sie in ihren Autos am Wegesrand vorbeirasen nicht das Schöne in der Welt sehen und das möchte ich einfangen und zeigen. Es gibt überall schöne Dinge und wir müssen sie nur sehen.
Da ich in einer eher ländlichen Gegend wohne, lief das Fotographieren hauptsächlich uaf Blumen und Felder hinaus.
Da ich in einer eher ländlichen Gegend wohne, lief das Fotographieren hauptsächlich uaf Blumen und Felder hinaus.
Freitag, 14. November 2014
Wir jagen die, die uns jagen
Diesmal eine Fanfiction und zwar von Teenwolf.
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Ich atme einmal tief durch und dann
noch einmal. Und noch einmal. Langsam sollte ich mich wirklich
bewegen. Aber es geht einfach nicht.
Sie haben mir gesagt, es würde einfach
sein, ich würde mich dabei nicht schlecht fühlen und das müsse ich
auch gar nicht, schließlich würde ich ein Monster töten und keinen
Menschen.
Doch auch ein Monster hat Familie und
Freunde. Und wenn es Freunde hat, dann kann es doch gar kein Monster
sein, oder? Monster werden von allem gehasst außer von anderen
Monstern und da ich mein Zielobjekt eine Zeit lang beobachtet habe,
weiß ich inzwischen, dass seine Freunde das nicht sind. Es sind gute
Menschen. Sie helfen sogar in einer Suppenküche.
Also, was für ein Monster kann mein
Zielobjekt dann schon sein?
Ich wurde gewarnt, dass das mit mir
passieren könnte, dass ich Schuldgefühle bekommen könnte, noch ehe
ich das getan habe, was nötig ist. Ich solle nicht lange darüber
nachdenken, sondern es einfach tun. Aber ich kann nicht. So bin ich
einfach nicht. Ich kann niemanden töten, der unschuldig ist, der
noch nie jemanden getötet hat, obwohl er durch einen Biss in ein
Monster verwandelt wurde.
„Wir jagen die, die uns jagen.“ Das
ist unser Kodex. Wir beschützen die Menschen vor Dingen, die ihr
Verstand nicht bereit zu akzeptieren ist. Das Übernatürliche
existiert überall auf dieser Welt, doch nur wenige können es
erkennen und noch weniger glauben, was sie sehen.
Doch dieser 17-jährige Junge jagt
keine Menschen, er jagt nicht einmal Wild. Er lebt einfach nur vor
sich hin, so wie jeder normale Teenager in seinem Alter. Doch er ist
nicht normal. Und spätestens heute Nacht wird sich das zeigen, denn
es ist Vollmond.
Und bei Vollmond werden sie alle zu
Jägern, zu den Raubtieren, die sie in Wahrheit sind. Bei Vollmond
fällt es ihnen schwer sich zu beherrschen und nur viel Übung und
ein hohes Maß an Konzentration hält sie unter Kontrolle. Und das
auch nur, wenn jemand bei ihnen ist, der es ihnen beibringen kann.
Doch das hat dieser Junge nicht, er ist auf sich allein gestellt in
seiner neuen Welt. Erst letzten Monat wurde er verwandelt, dies ist
also sein erster Vollmond, seit er ein Werwolf ist. Der erste ist
immer der schlimmste, so steht es zumindest in unseren Büchern.
Automatisch frage ich mich, ob der
Junge Angst hat. Nein, das Monster. Ich soll ihn nicht zu einer
Person machen, sonst kann ich ihn nicht töten, sagen sie.
Er muss gemerkt haben, wie er sich
verändert, wie seine Sinne schärfer werden, wie die Tiere beginnen,
Angst vor ihm zu haben. Auch seine Klauen, Fangzähne und glühenden
Augen können ihm nicht verborgen geblieben sein. Er muss
fürchterliche Angst haben, er kann ja gar nicht wissen, was mit ihm
passiert.
Wieso hat ihn der, der ihn verwandelt
hat, einfach allein gelassen? Er hat doch die Verantwortung für ihn,
er muss auf ihn aufpassen.
Ich schlucke. Vielleicht tut er ja
genau das. Vielleicht weiß er, dass ich hier bin, um seinen Beta zu
töten und wartet nur darauf, dass ich mich zeige. Ich muss
vorsichtig sein.
Langsam gehe ich auf das Haus zu und
schaue zu seinem Zimmer hinauf. Der Junge heißt Marc. Werden seine
Eltern und Freunde jemals erfahren, was mit ihm geschehen ist? Wie
würde ich mich fühlen, als Mutter, die ihr Kind verloren hat?
Ich senke den Blick. Ich kann das
nicht... Aber wenn ich es nicht tue, dann wird er töten und das darf
ich nicht zulassen.
Die Werwolfpopulation hat in dieser
Gegend stark zugenommen in den letzten Monaten, der Rest meiner
Familie ist ebenfalls auf der Jagd. Mir haben sie das einfachste Ziel
überlassen, den jungen Beta, vor dessen Haus ich gerade stehe. Er
weiß noch nicht wie er sich verteidigen und auch nicht wie er sich
kontrollieren kann. Ich sollte ihn schnell töten und zwar bevor er
sich verwandelt. Denn dann wird er nur noch einen Gedanken kennen:
Töten.
Ich schaue zum Himmel, kann bereits den
Mond erkennen. Gleich wird es losgehen.
Direkt neben seinem Fenster verläuft
eine Regenrinne entlang, an dieser halte ich mich nun fest und
klettere hoch, ziehe mich dann auf sein Fensterbrett.
Zwei erschrockene Augen starren mich
an. Ich lege den Finger auf die Lippen und bedeute dem Jungen, das
Fenster zu öffnen. Er starrt mich einfach weiter an. Ich wiederhole
die Geste, diesmal energischer und er reagiert, schiebt es hoch.
„Wer bist du?“, fragt er.
Seine blonden Haare stehen ihm
zerstrubbelt und nass vom Kopf ab, er muss gerade duschen gewesen
sein.
„Die einzige, die dich davor bewahren
kann, heute Nacht Menschen zu töten“, sage ich.
Der Blick in seinen Augen wird noch
ängstlicher. „Was?“
„Du hast einige Veränderungen an dir
bemerkt, nicht wahr?“
Er nickt. Ich seufze. Es hätte ja noch
immer sein können, dass er nicht verwandelt wurde, dass es ein
falscher Alarm war.
Mittwoch, 5. November 2014
Am Ende des Regenbogens
Bitte beachtet nicht wie unlogisch die Geschichte ist. Das muss auch mal sein.
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„Am Ende des Regenbogens liegt ein
Schatz.“
Diese Redewendung begleitete ihn seit
seiner Kindheit. Seine Mutter hatte es immer gesagt, wenn er
fasziniert aus dem Fenster starrte.
Mehrfach hatte er sie angebettelt, mit
ihm zum Ende des ein oder anderen Regenbogens zu fahren, doch immer
hatte sie neue Ausreden gefunden.
Nun, nach ihrem Tod, wollte er diesen
Traum endlich wirklich werden lassen, doch er wusste, er musste
schnell fahren.
Er konnte gut mit Zahlen umgehen, daher
stellte es für ihn kein Problem dar, den Punkt zu berechnen, an dem
der Regenbogen von seinem Blickwinkel aus enden müsste.
Jetzt musste er nur noch auf einen
warten.
Eines Tages sah er endlich einen,
berechnete besagten Punkt und stieg dann sogleich in seinen Wagen, um
loszufahren.
Natürlich wusste er, dass der
Regenbogen nur die Sonne war, die sich in Wassertropfen spiegelte,
aber er fand, dass der Punkt, den er errechnet hatte, als Ende des
Regenbogens genügen müsse.
Die Fahrt dauerte einige Stunden und
führte ihn durch mehrere Städte und kleine Dörfer. Doch die Gegend
wurde mit jeder Minute, die er fuhr, immer abgelegener.
Zu den Seiten seines Wagens sah er die
Felder von Bauern und Handynetz hatte er schon lange keines mehr.
Aber sein GPS-Gerät, in das er die Koordinaten eingegeben hatte,
funktionierte noch immer.
Samstag, 1. November 2014
Novemberplanung :)
Hallöchen :)
Diesen Monat nehme ich wie viele andere auf der ganzen Welt am NaNoWriMo, dem National Novel Writing Month, teil. Er findet jedes Jahr im November statt und in dieser Zeit soll man 50 000 Wörter an einem Projekt schreiben. Ich beschränke mich dieses Jahr allerdings vermutlich auf Kurzgeschichten, was zum Teil auch daran liegt, dass ich endlich bei der Challenge von Pergamentfalter weiterkommen möchte. Zudem werde ich im Sinne des Nano auch meinen Philosophieessay schreiben, den ich bis zum 30.11. meinem Lehrer geben muss und für den ich ja irgendwoher auch die Motivation nehmen muss. Das lässt sich alles wunderbar verknüpfen und bisher habe ich bereits 283 Wörter geschrieben.
Wer mehr Informationen dazu möchte geht am besten einfach auf www.nanowrimo.org, dort gibt es alle wichtigen Informationen, allerdings auf Englisch. Man kann auch jederzeit noch einsteigen, die Teilnahme ist völlig kostenfrei. :)
An Fotos habe ich mir gedacht, eine Fotostrecke zum Thema "Am Straßenrand" zu machen, sprich ich werde diesen Monat ein paar Mal einfach loslaufen und Fotos von Dingen am Straßenrand schießen und sie euch irgendwann präsentieren.
Ansonsten ist eigentlich nichts in Planung, außer etwas mehr für die Schule zu tun, was ich mir allerdings jeden Tag vornehme und mich nur selten daran halte. Jaaa...
Das wars für heute erst mal von mir.
Liebe Grüße
Katy
Diesen Monat nehme ich wie viele andere auf der ganzen Welt am NaNoWriMo, dem National Novel Writing Month, teil. Er findet jedes Jahr im November statt und in dieser Zeit soll man 50 000 Wörter an einem Projekt schreiben. Ich beschränke mich dieses Jahr allerdings vermutlich auf Kurzgeschichten, was zum Teil auch daran liegt, dass ich endlich bei der Challenge von Pergamentfalter weiterkommen möchte. Zudem werde ich im Sinne des Nano auch meinen Philosophieessay schreiben, den ich bis zum 30.11. meinem Lehrer geben muss und für den ich ja irgendwoher auch die Motivation nehmen muss. Das lässt sich alles wunderbar verknüpfen und bisher habe ich bereits 283 Wörter geschrieben.
Wer mehr Informationen dazu möchte geht am besten einfach auf www.nanowrimo.org, dort gibt es alle wichtigen Informationen, allerdings auf Englisch. Man kann auch jederzeit noch einsteigen, die Teilnahme ist völlig kostenfrei. :)
An Fotos habe ich mir gedacht, eine Fotostrecke zum Thema "Am Straßenrand" zu machen, sprich ich werde diesen Monat ein paar Mal einfach loslaufen und Fotos von Dingen am Straßenrand schießen und sie euch irgendwann präsentieren.
Ansonsten ist eigentlich nichts in Planung, außer etwas mehr für die Schule zu tun, was ich mir allerdings jeden Tag vornehme und mich nur selten daran halte. Jaaa...
Das wars für heute erst mal von mir.
Liebe Grüße
Katy
Donnerstag, 23. Oktober 2014
Sturm im Elfenland - Frances G. Hill

Inhalt:
Der König der Elfen hat die Ausübung von Magie verboten, da er durch sie einen schweren Verlust erlitten hat. Doch einige der Elfen wollen sich nicht an das Verbot halten.
So kommt es, dass Ivaylo zu seiner Tante geschickt wird, weil seine Eltern des Hochverrats beschuldigt werden.
Sonntag, 7. September 2014
Gelesen im August
Und hier die Übersicht meiner im August gelesenen und gehörten Bücher. :)
1. Die erste Wahrheit von Dawn Cook
Genre: Fantasy
Altersempfehlung: 12+
Sterne: 3 1/2 von 5
2. Des Teufels Werk von Minette Walters
Genre: Krimi, Thriller
Altersempfehlung: 16+
Sterne: 3 von 5
3. Ein kalter Strom von Val McDermid
Genre: Krimi/Thriller
Altersempfehlung: 16+
Sterne: 3 3/4 von 5
4. Das Reich der Elben von Alfred Bekker
Genre: Fantasy
Altersempfehlung: 12+
Sterne: 3 von 5
5. Winterkartoffelknödel von Rita Falk
Gerne: Krimi
Altersempfehlung: 16+
Sterne: 4 von 5
6. Das Kind von Sebastian Fitzek
Gerne: Krimi, Thriller
Altersempfehlung: 14+
Sterne: 3 von 5
7. Hide Out von Andreas Eschbach
Gerne: Science Fiction
Altersempfehlung: 14+
Sterne: 3 1/2 von 5
8. Die Gilde der schwarzen Magier - Die Meisterin von Trudi Canavan
Gerne: Fantasy
Altersempfehlung: 14+
Sterne: 4 1/2 von 5
1. Die erste Wahrheit von Dawn Cook
Genre: Fantasy
Altersempfehlung: 12+
Sterne: 3 1/2 von 5
2. Des Teufels Werk von Minette Walters
Genre: Krimi, Thriller
Altersempfehlung: 16+
Sterne: 3 von 5
3. Ein kalter Strom von Val McDermid
Genre: Krimi/Thriller
Altersempfehlung: 16+
Sterne: 3 3/4 von 5
4. Das Reich der Elben von Alfred Bekker
Genre: Fantasy
Altersempfehlung: 12+
Sterne: 3 von 5
5. Winterkartoffelknödel von Rita Falk
Gerne: Krimi
Altersempfehlung: 16+
Sterne: 4 von 5
6. Das Kind von Sebastian Fitzek
Gerne: Krimi, Thriller
Altersempfehlung: 14+
Sterne: 3 von 5
7. Hide Out von Andreas Eschbach
Gerne: Science Fiction
Altersempfehlung: 14+
Sterne: 3 1/2 von 5
8. Die Gilde der schwarzen Magier - Die Meisterin von Trudi Canavan
Gerne: Fantasy
Altersempfehlung: 14+
Sterne: 4 1/2 von 5
Mittwoch, 20. August 2014
Erebos - Ursula Poznanski
Inhalt:
An Nicks Schule geht ein süchtig machendes Computerspiel namens Erebos herum. Die Regeln sind einfach: Niemand darf darüber sprechen und man hat nur eine Chance, das Spiel zu spielen. Verstößt man gegen diese Regeln, stirbt man. Sollte dies geschehen, verschwindet Erebos völlig von der Festplatte und lässt sich nicht neu installieren.
Freitag, 8. August 2014
Gelesen im Juli
Hier meine im Juli gelesenen Bücher mit Bewertung.
Weil es so viele sind, diesmal nur mit Sternen, Genre und Altersempfehlung.
1. Dreh dich nicht um von Karen Slaughter
Genre: Thriller/Krimi
Altersempfehlung: 16+
Sterne: 3 von 5
2. Dagobert der Milliardenakrobat von Walt Disney
Genre: Comic
Altersempfehlung: 6+
Sterne: 2 1/2 von 5 (Comics sind wohl nicht so meins :D)
3. Gefangen in Harmony von Walter Greatshell
Genre: Science-Fiction
Altersempfehlung: 16+
Sterne: 4 von 5
Weil es so viele sind, diesmal nur mit Sternen, Genre und Altersempfehlung.
1. Dreh dich nicht um von Karen Slaughter
Genre: Thriller/Krimi
Altersempfehlung: 16+
Sterne: 3 von 5
2. Dagobert der Milliardenakrobat von Walt Disney
Genre: Comic
Altersempfehlung: 6+
Sterne: 2 1/2 von 5 (Comics sind wohl nicht so meins :D)
3. Gefangen in Harmony von Walter Greatshell
Genre: Science-Fiction
Altersempfehlung: 16+
Sterne: 4 von 5
Mittwoch, 6. August 2014
DIY - Herzchengirlande
Darunter war eine Herzchengirlande und heute möchte ich euch zeigen, wie diese geht.
Freitag, 1. August 2014
Dreh dich nicht um - Karin Slaughter
Inhalt:
Jeffrey Tolliver und Sara Linton untersuchen einen vermeintlichen Selbstmord am College. Ein Student sprang von einer Brücke. Er ist der Sohn eines Professoren und der Psychotherapeutin des Colleges. Während Sara noch den Tatort untersuchen wird Tessa, Saras hochschwangere Schwester, beim Gang zur Toilette mit einem Messer angegriffen.
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